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Menschen sprechen und schreiben über ihren Glauben

"Es hat den Anschein, dass man besser sagen kann, was sie nicht sind: keine neue geistliche Gemeinschaft, kein "Stoßtrupp des Papstes", kein Aktionskreis "Rettet die Kirche" ... positiv: eine Gruppe von Christen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: katholische Vielfalt eben"

(Auszug aus "Familien Journal / Kirche + Leben",  20.07.2008, von Pfarrer Ulrich Zurkuhlen)

 

 

 

 

 

Erwin-Josef Speckmann, Fraternitas Dei #34, 2005

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Susanne Aernecke, Regisseurin/Autorin, München „Irgendwas muss dran sein....“

aernecke_susanne.jpg„...am Glauben und auch an Gott. Das habe ich mir zumindest gedacht als ich mich auf die Reise machte, um für mein gleichnamiges Buch Menschen zu treffen, die sogenannte Gotteserfahrungen gemacht haben. In meinem Medienumfeld sorgte dieses Wort erstmal nur für ein müdes, wenn nicht sogar mitleidiges Lächeln, aber das war mir egal. Im Gegenteil, es hat mich noch bestärkt. Und ich wurde mehr als belohnt. Statt, wie mir prophezeit wurde hauptsächlich auf „Spinner“ zu treffen, bin ich Menschen begegnet, die mein Leben bereichert und mich auf meiner eigenen Suche wieder ein Stück voran gebracht haben. Von der ehemaligen Prostituierten, über den einstigen Neonazi bis zur früher gelangweilten Gräfin haben sich mir Menschen offenbart die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und vielleicht sogar noch ein drittes Standbein haben. Und das heißt Gott. Sie alle haben durch ungewöhnliche Gotteserfahrungen nicht nur aus schwierigen Situationen herausgefunden, sondern dadurch auch Lebensaufgaben gefunden, die ihnen entsprechen und sie vollends ausfüllen. Keiner von ihnen hatte zuvor eine solche Erfahrung gemacht, aber alle sagten, dass diese unerwartete Nähe zu Gott sie in ihrem tiefsten Inneren berührt hat wie nie etwas zuvor und auch nie wieder danach. Das hat mir zu denken gegeben und mein Vertrauen bestärkt. Es ist nicht nur irgendwas dran, sondern eine ganze Menge.“

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Gruß zum Neuen Jahr 2012
„Der Glaube ist ‚Nachfolge’, seine Natur ist ein nie endender Weg durch diese Welt. Die wahre religiöse Suche in unserem Leben hienieden kann nie so enden, wie die erfolgreiche Suche nach einem Gegenstand endet, nämlich in dessen Wiederfinden und neuerlicher Inbesitznahme; sie ist auf kein gegenständliches Ziel hin orientiert, sondern sie zielt auf das Herz des Geheimnisses, das unerschöpflich ist und bodenlos.“ (aus: Tomás Halík: Geduld mit Gott. Herder, Freiburg i.Br. 2011)

Liebe Mitstreiter/Innen der Katholischen-Vielfalt.de,
liebe Autoren/Autorinnen und Leser/Innen der Mappe „Glaubenszeugnisse“,
liebe Teilnehmer/Innen der Tage der Begegnung,
liebe Interessierte,

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Versöhntes Leben in Erinnerung an die Lächeldialoge am Wegesanfang
Einstieg:  Morgens an der Bushaltestelle singen. Eine kleine absurde Geschichte...

Stellen Sie sich vor: An einem sommerlichen Montagmorgen stehen Sie an einer Bushaltestelle. Da aktiviert einer der Mitwartenden die Botenstoffe seines körpereigenen Belohnungssystems indem er laut und freudig singt: „Geh aus mein Herz ...“  Karneval ist noch nicht in Sicht, alkoholisiert scheint der Betreffende auch nicht zu sein. Neben den diagnostischen Erwägungen seitens der Mitwartenden wird der Sänger vermutlich auch noch einiges an Gefühlen auslösen..

Dr. Eckhard Schiffer, Quakenbrück

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.
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„Wer nicht bereut, hat nicht gelebt. Wer nicht vergibt, hat keine Zukunft
„Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, nun mache ich etwas Neues“, spricht der Herr (Jes 43,19).

Den gesamten Artikel von Pater Dr. Ludger Ägiudius Schulte OFMCap, Münster finden Sie hier.

 
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